Malen auf dem Möbiusband…
Der Artikel ist von: teriell in Fundstücke aus dem Netz, Bitwelten, Kunst… so oder ähnlich könnte das Motto für das Zoomquilt-Prinzip lauten. Ein Freund wies mich neulich auf Zoomquilt (Homepage: www.zoomquilt.org) hin - danke Karsten. Auf die Gefahr hinaus, dass es noch andere dort draußen gibt, die bislang nichts von Zoomquilt gehört haben, hier ein paar Worte und Verweise…
Hinter Zoomquilt steckt ein Projekt verschiedener Künstler aus dem Jahre 2005, bei welchem zusammengefügte Einzelbilder weitere Zoomstufen ermöglichen und welche hintereinandergereiht ein unendliches Bild nachahmen. Der Benutzer erhält also so den Eindruck, immer weiter in einen nächsten und wieder nächsten Makrokosmos hineinzuzoomen. Im diesem Jahr wurde eine neue Version veröffentlicht, welche aus mehr Einzelbildern als der Vorgänger entsteht. Zu sehen ist die zweite Version hier: http://zoomquilt2.madmindworx.com/zoomquilt2.swf bzw. hier: http://www.markus-neidel.de/zoomquilt2.html
Inzwischen gibt es weitere Nachahmer des Zoomquilt-Prinzips. Eine sehr gelungene (durch Ton und Animation erweiterte) Variante ist Infinite Oz (http://www.scifi.com/tinman/oz/) . Infinite Oz ist eine Promo-Site für die Miniserie “Tin Man”.
Weitere Quellen zum Thema:
http://zoom.elements-network.de/zoom.htm












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