Bei dem Elektrischen Reporter habe ich einen Bericht über das sogenannte “Startup-Weekend” (Blog des Startup-Weekend) gefunden. Dieses Wochenende wurde Ende September in Hamburg veranstaltet und hatte die Zielsetzung, aus den Ideen der Teilnehmer (es waren rund 100 Leute) binnen 48 Stunden ein Konzept (und den Business-Plan) für ein Startup zu generieren. Überdies sollte, wenn möglich, das Produkt selbst (also ein Portal) erstellt werden. Die Teilnehmer des Startup-Weekend waren letztlich gleichberechtigte Gründer des so entstandenen Startup und erhielten einen Anteilschein.

Hier der Beitrag des Elektrischen Reporters:

Was soll man nun davon halten, wenn 100 Leute sich für 48 Stunden mit dem Ziel zusammensetzen, ein Startup (was ja momentan wohl fast immer ein Web 2.0 - Angebot sein würde) aus dem Nichts zu schaffen? Ein wenig erinnert mich das Vorhaben schon sehr an die erste Web-Euphorie. Damals gab es auch unendlich viele Brainstormings mit dem erklärten Ziel, Verwertbares zu generieren, um als wohlhabener Unternehmer in spe zum nächsten Latte Macchiato zu eilen. Doch auf der anderen Seite ist der Gedanke legitim, durch Bündelung der Kräfte und Eigenschaften vieler bzw. durch synergetische Effekte einen Versuch zu wagen, sich ein zweites oder zehntes Standbein aufzubauen.Ich kann letzlich keine klare Position zu solchen Vorhaben einnehmen. Wie steht Ihr dazu? Kommentare erwünscht…

Hier nochmal die Links zum Thema:


 
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