Monika HäuslerDie Arbeiten der Wiener Künstlerin Monika Häusler sind eines mit Sicherheit nicht: gefällige Dekoration.
Es hat den Anschein, als wäre der künstlerische Prozess von Mo Häusler in einem oftmals morbide sich äußernden Spannungsverhältnis zwischen Tod und Leben verortet. Immer wieder tauchen menschliche oder tierische Leiber in den Gemälden von Mo auf, die auf mich wie stoffliche Stellvertreter in einer Auseinandersetzung wirken, deren “Ziel” es ist, den Facetten der menschlichen Existenz ein Stück weit auf die Schliche zu kommen. Diese Auseinandersetzung vermittels einer Sprache der Körper erscheint mir zensurfrei, höhlenforscherisch, d.h. eben auch drastisch in einem produktiven Sinne. Der Tod wird zum längst Akzeptierten und der Blick wird auf die Psychologie des Vergänglichen und gleichzeitig auf die Triebfedern des Lebendigen gerichtet. So wohnt den Bildern von Mo Häusler auf der Ebene des Bildinhalts meiner Meinung nach auch nicht selten eine zarte Zerbrechlichkeit inne.

 

Polarschlaf von Mo Häusler

 

[Bild: Polarschlaf, 2004 von Mo Häusler]

Doch um einen besseren Einblick in die Arbeit von Mo zu erhalten, habe ich sie zu dieser einmal selbst gefragt. Hier ist das Interview mit Monika Häusler:

Grand Reserve von Mo Häusler

 

[Bild: Grand Reserve, 2005 von Mo Häusler]

Sebastian/Teriellblog:

Mo, 1986 hast Du das Studium an der Akademie der Bildenden Künste (Wien) aufgenommen und warst in der Meisterklasse für Malerei bei Prof. Anton Lehmden, der als bedeutender Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus gilt (und selbst Schüler von Albert Paris Gütersloh, dem geistigen Vater dieser Strömung, war).

Wie bist Du persönlich zur Kunst gekommen und wann ist schließlich bei Dir der Wunsch zum Studium im Bereich der Bildenden Kunst entstanden?

Mo Häusler:

Meine ersten bildnerischen Eskapaden überkamen mich schon sehr früh. Ich erfülle hier sozusagen das Klischee des Künstlerkindes, das, seit es einen Pinsel in der Hand halten konnte, damit auch gestaltet hat. *g* Ich verzierte bereits in Volksschulzeiten sämtliche Buchränder und Heftzwischenräume mit Fantasietieren und Ornamenten, was mir damals eine miese Note für Schönschrift eingehandelt hat. Meiner Lehrerin war mein wüster überbordender Stil wohl zu heftig. Ich blieb trotz anderer Hobbys über die ganze Schulzeit hinweg bei dieser meiner Vorliebe für das Gestalten und belegte mit fünfzehn Jahren meinen ersten Malkurs an der Volkshochschule, bei Mag. art. Herbert Pasiecznyk.
Er war der erste Künstler, den ich persönlich kennen lernte; durch ihn entdeckte ich, dass Malerei tatsächlich ein Beruf sein kann. Kaum war mir das klar, war mein Berufswunsch auch schon fixiert und ich arbeitete auf die Aufnahmsprüfung an der Akademie zu.

Sebastian/Teriellblog:

Wie hat sich, einmal abgesehen von technischen Aspekten, Dein Blick auf die Kunst durch das Studium verändert (z.B. durch den Einfluss von Prof. Anton Lehmden) und welche Konsequenzen für Deine Arbeit sind dadurch entstanden?

Mo Häusler:

Ich, als vormals brave Schülerin, habe mir die Akademie anfangs schulischer vorgestellt, nicht so chaotisch und schräg. Im Grunde konnte ich mich recht frei entwickeln, der Maitre der Meisterklasse war nicht so präsent, wie ich mir das gedacht hatte. Er kam alle paar Tage vorbei, schaute sich um, sprach mit einigen Studenten und machte sich ein eigenes Bild von den Entwicklungen seiner Eleven. Die wichtigsten “Lektionen” bekam ich allerdings von den Kollegen, von denen, die auch auf dem Weg waren, die Kunst der Kunst zu erlernen.
In der Akademie gab es damals ein Bonmot: Jemand würde hier süchtig werden nach der Kunst oder eben nicht. Und tatsächlich waren da Menschen, die pünktlich ihre Prüfungen machten, die ihre Aktstudien vorbildlich und regelmässig betrieben und die alle Erfordernisse eines Studentenlebens ordentlich absolvierten. Und dann gab es die Freaks. Diejenigen, die bis spät nachts oder gar die Nacht hindurch malten. Die die Vorlesungen schwänzten, weil in der Mensa gerade über Kunst diskutiert wurde. Die ganz vergaßen, was nicht direkt mit ihrer Kunst zu tun hatte und die andere nicht verstehen konnten, die dieser Sehnsucht nicht so unterworfen waren.
Für mich waren diese vier Jahre eine unerhört intensive Zeit. Ich lernte, skizzierte, malte, verglich, ich schrieb mich in der Bücherei ein, manisch lesend, und verbrachte auch noch die Wochenenden an der Staffelei, weil es nichts Spannenderes gab als Farblehre, Anatomie, Pinselstriche und die Kraft hinter den Bildern. Ich gehörte also zu den Süchtigen. Ich denke, dieser Punkt ist ein höchst relevanter. Wenn einmal in Gang kommt, dass Kunst ein dauerhafter Begleiter ist, ein stets anwesender wichtiger Part im Leben, etwas, was man nicht “abstellen” kann, dann beherrscht man nicht nur die Kunst, sondern wird gleichermaßen beherrscht davon. Eine seltsame Symbiose. :)

Sebastian/Teriellblog:

Wenn ich mir pauschal Deine Arbeiten (insbesondere Deine Malerei) anschaue, so würde ich Dir spontan eine Neigung für die Darstellung von (meist menschlichen) Körpern unterstellen. Es erscheint mir gerade so, als wolltest Du mit einem “Vokabular der Leiber” etwas untersuchen oder zu Tage fördern. Sind Dir diese Leiber sozusagen Mittel zum Zweck, Stellvertreter für einen übergeordneten, künstlerischen Prozess oder sind sie vielleicht andernfalls selbst etwas wie ein Fluchtpunkt (ein Ergebnis) eines solchen Prozesses?

Wo würdest Du “den Leib” in Deinen Arbeiten verorten?

Thron von Mo Häusler

 

[Bild: Thron, 2002 von Mo Häusler]

Mo Häusler:

In deiner Frage stellst du mir tatsächlich bereits wunderbare Antworten zur Verfügung. *g*
Körperlichkeit in meiner Malerei ist ein ganz wichtiger, wenn nicht gar der zentrale Punkt. Um diese Idee kreist sämtliche Darstellung, mal exakt, mal abstrahiert. Doch selbst die wild geworfenen Stücke erzählen immer noch von dieser Grundidee des “gewachsenen” Körpers, der gelungenen Anatomie. Um eben dieser Anatomie malerisch genügend Augenmerk geben zu können und andererseits um dem Körper auch sein erotisches Repertoire zu belassen, sind die meisten meiner Bildleiber nackt. In bewegten Körpern ist für mich sehr viel Energie und Kraft eingeschrieben. Auch gebündelte Emotion. Abseits jeglicher thematischer Aufgabenstellung ist es das “Vokabular der Leiber”, wie du das sehr treffend benennst, das sozusagen die Sprache liefert für allerhand Erzählungen und Überlegungen.
Ob die Leiber abgekürzt gesprochen eher Ergebnis oder Prozess sind - hier verhält es sich wie mit Henne und Ei. Von beiden etwas. Eins wächst aufs andere zu.

Sebastian/Teriellblog:

Neben der Darstellung von Körpern fällt mir weiter auf, dass Deine Arbeiten nicht gerade frei von einer morbiden Ästhetik sind. Das Lebendige und der Verfall bzw. der Tod scheinen sich in Deinen Arbeiten regelrecht zu begegnen. Auch die Wahl der Materialien bei manchen Deiner Objekte, wie etwa der Einsatz von Knochen, vermittelt den Eindruck des Morbiden.

Gibt es für das Morbide in Deinen Arbeiten eine Erklärung?

Secret von Mo Häusler

 

[Bild: Secret, 2003 von Mo Häusler]

Mo Häusler:

Eine knappe prägnante Erklärung dafür habe ich nicht parat. Ich habe schon oft versucht, mir da selber auf die Schliche zu kommen. *g*
In den Anfängen meiner Arbeit hatte ich ziemliche Schwierigkeiten, mir Worte zurechtzulegen, mit denen ich den Fragen meiner Betrachter nach meinen morbiden Sujets begegnen konnte.Denn diese Fragen kamen augenblicklich! Und ich sah mich veritabel unter Druck gesetzt, meine Werke gefälligst zu erklären.Doch wie soll man eine so tief greifende Faszination erklären? Mit welchen Worten soll man Bildprozesse beschreiben, die nun mal zum Thema haben, unter Oberflächen zu schauen?
Mich faszinierten schon als Kind Mumien, Skelette, ich habe als Achtjährige eine Schlachtung am Bauernhof miterlebt, und auch im städtischen Umfeld entdeckte ich immer wieder tote Vögel, Mäuse und schaute genau hin. Ich empfand diese Dinge nicht als abschreckend oder gar Ekel erregend. Es war ein leises verinnerlichtes Interesse, und das hat mich bis ins Erwachsenenalter begleitet. Natürlich begann ich mir später Gedanken zu machen über Tabus und Magie, über den Umgang mit Morbidem und Totem. Doch das Faible dafür war grundsätzlich viel früher schon da.

(Insistiert heute jemand darauf, ich möge ihm klipp und klar sagen, was es damit auf sich hat, verstecke ich mich gerne hinter einem Zitat von Francis Bacon, der gesagt haben soll: “Könnte ich etwas in Worte fassen, müsste ich es nicht malen.” : )

Cactea von Mo Häusler

 

[Puppenobjekt: Cactea, 2004 von Mo Häusler]

Sebastian/Teriellblog:

Ich hatte weiter den Eindruck, dass Attribute wie Stärke / Kraft auf der einen und Zartheit / Zerbrechlichkeit auf der anderen Seite in Deinen Arbeiten koexistieren. In formaler wie auch stofflicher Hinsicht. Z.B. erinnere ich mich hier gut an das Objekt “Cactea” (eine Kinderpuppe, die von einem Panzer aus Nägeln umgeben ist) aus dem “Stellvertreter”-Zyklus, durch welches sich ein Spannungsfeld aus Schutz oder Abwehr und einem gleichzeitigen Ausgeliefertsein bzw. einer unausweichlichen Beengtheit darbietet.

Was untersuchst Du mit Deinen Arbeiten? Die menschliche Psyche, die menschliche Wahrnehmung selbst?

Mo Häusler:

Die menschliche Psyche, das umschreibt es pauschal ganz gut.
Gerade in den Puppenobjekten habe ich oftmals versucht, ein Abbild für bestimmte Seelenzustände zu finden.
Die menschliche Wahrnehmung spielt hier nur insofern mit herein, als sie in Wechselwirkung zur Psyche steht, also die Reize gibt, die in der Psyche Spiegelung finden können.

Sebastian/Teriellblog:

Bei einigen Deiner Ölbilder, z.B. dem Bild “Fremdbetreut” aus diesem Jahr, habe ich den Eindruck gewonnen, als wäre Deine Arbeit sehr auf den Prozess des Malens selbst ausgerichtet. Als würdest Du anfängliche Konturen und Objekte unter neuen Bildschichten begraben, sie (die neuen und alten Schichten) später in wieder neuen Kontext stellen. Gerade so, als würdest Du eine entstandene Figur von außen abtragen, sie ein anderes Mal wieder neu ergänzen. Wie würdest Du den Arbeitsprozess an einem Deiner Werke beschreiben?

Fremdbetreut von Mo Häusler

 

[Bild: Fremdbetreut, 2007 von Mo Häusler]

 

Innehalten von Mo Häusler

 

[Bild: Innehalten, 2007 von Mo Häusler]

Mo Häusler:

Die Malprozesse wandeln sich immer wieder, doch über die Jahre hat sich eine größere “Freiheit” schon in den unteren Bildschichten bewährt - zu Anfang habe ich ja viel skizziert und sogar vorgezeichnet. : Dann entwickelte ich mehr und mehr die “Schichtarbeit”, das heißt, ich begann zu arbeiten, ohne genau zu wissen, wohin es mich treiben würde. Ich “antwortete” in den ersten Bildschichten mehr oder minder nur auf die vorangegangenen - und die waren bisweilen nahezu spontan gesetzt. Das soll nun nicht den Eindruck von Beliebigkeit vermitteln!
Mir ging es darum, den Malgrund einmal zu bedecken. Dieses sterile Weiß eines üblichen Malgrundes empfinde ich als hemmend. Es erzählt keine Geschichten, es ist keinen Zufälligkeiten unterworfen. Wenn ich Flächen, Linien, Schichten anhäufe und dann drübergehe, so ist es fast von einer ähnlichen Intensität wie wenn ich ein altes Bild übermale. All die Malspuren, die Pinselstriche, die Pigmentränder, das fließt ins neue, ins obere Bild mit ein und macht den Malakt zu einer ungemein sinnlichen Angelegenheit.

Was ich in vielen Bildern der letzten Jahre versucht habe, ist eine Verschränkung der Flächigkeiten. Ich male Figuren und Hintergründe sozusagen gleichzeitig, ich möchte bewirken, dass eine Figur sich von “innen” gegen den sie umgebenden Farbraum lehnt. Die Fläche um die Figur begrenzt diese wiederum und presst ihr von außen Form auf. So ergibt das einen manchmal eigentümlich aus der (realen) Form geratenen Umriss, aber die Kante lebt! *g*

Sequenz Orange von Mo Häusler

 

[Bild: Sequenz Orange, 2007 von Mo Häusler]

Sebastian/Teriellblog:

Gibt es so etwas wie einen roten Faden innerhalb des künstlerischen Prozesses für Dich, sozusagen eine übergeordnete Fragestellung oder ein Grundmotiv?

Mo Häusler:

Ein über die Jahre gleich bleibendes Grundmotiv ist vielleicht mein morbider Ansatz, also dieses Schürfen und Schauen, was darunter ist, physisch als auch psychisch.
Klarer kann ich so einen roten Faden nicht ausmachen, denn ich ändere meine Intentionen doch stetig (wenn auch unmerklich *g*).

Sebastian/Teriellblog:

Hast Du eigentlich ein künstlerisches Vorbild oder siehst Du Dich in irgendeiner Weise einer bestimmten künstlerischen Strömung/Richtung nahe stehen?

Mo Häusler:

Vorbilder… Maler, die Fleisch malen konnten / können.
Da wäre natürlich zu allererst der bereits zitierte Francis Bacon.
Chaim Soutine.
Jenny Saville.
Maria Lassnig.
Peter Sengl, der herrliche Psychodramen malt.
Teresa Margolles, für die Toten.
Die schräge Einsamkeit in den Werken von Luc Tuymans.
Ebenso Peter Doig, Daniel Richter - nicht alles, aber vieles. :o)
Die Aufzählung ist sicher unvollständig. Und bald schon wieder überholt.

Wenn als künstlerische Richtung gilt, dass ich mich immer der puren Abstraktion versperrt habe und über die Jahre stets der figurativen Malerei verhaftet geblieben bin, dann sehe ich mich tatsächlich in einer Strömung… :)

Sebastian/Teriellblog:

Jetzt kommt eine etwas undifferenzierte Frage… Welche Aufgabe hat in Deinen Augen die Bildende Kunst heutzutage?

Mo Häusler:

Allein eine Definition für Kunst zu finden, füllt ganze Bücher, und ähnlich könnte es sich wohl auch mit den Aufgaben der Kunst verhalten - also bleibt mir nur, sehr persönlich zu antworten: Die Hauptaufgabe ist Sichtbarmachung, ganz abgekürzt formuliert. Wenn ein Zusammenhang, eine Schönheit, ein Gedanke so neu, so unerahnt plausibel präsentiert wird, das hat Auswirkung auf Augen, Seele und Herz der Betrachter, da bin ich sicher.

Ob ich davon nun ableiten möchte, dass Kunst bessere Menschen macht? *gg*
Wohl nicht! Aber Kunst in diesem Sinne hält die Sinne frei und macht kritische Köpfe.

Sebastian/Teriellblog:

Wir beide sind uns auf einer Internetplattform (virtuell) begegnet. Darüber hinaus habe ich gesehen, dass Du auf weiteren Internetportalen Deine Arbeiten veröffentlicht hast. Was hältst Du als Künstlerin von den neuen Medienformen und
-Angeboten?

Mo Häusler:

Sie sind Kommunikationsebenen.
Manche bieten auch besondere Features.
Dass aber etwas, nur weil es neu ist, automatisch auch genial und “wichtig” sein muss, halte ich für übertrieben.

Sebastian/Teriellblog:

Mo, Du lebst und arbeitest in Wien. Einer Stadt, die sich nach außen auch gerne als Hochburg der Kunst und Kultur darstellt. Ist es tendenziell eher leicht oder schwer in einer solchen Stadt als Künstler Fuß zu fassen?

Mo Häusler:

Das kann ich nicht wirklich beantworten, da mir der Vergleich fehlt, wie es in einer anderen Stadt, einer anderen Umgebung gewesen wäre. :
Wien ist wichtig für mich - und zwar nicht als Kunst/Künstlerhochburg, sondern als herrlich morbides Pflaster. Ich kenne eigentlich keine Stadt, die gleichzeitig so schön und so morsch ist.

Sebastian/Teriellblog:

Du hast Dich jüngst an der Ausstellung exitus.TodAlltäglich beteiligt (die Ausstellung lief bis zum 30. November 2007 in der Wiener Michaelerkirche). Worum ging es bei dem Projekt und wie war Deine persönliche Herangehensweise?

Mo Häusler:
In dieser Ausstellung zeigten mehrere Künstler ihre bemalten Särge - ein überaus spannendes Projekt! Wir bekamen von der Wiener Bestattung Holzsärge ins Atelier geliefert und hatten freie Hand, unseren Gedanken und Gestaltungsideen nachzugehen. Schlussendlich waren die Särge ungemein unterschiedlich, von expressiv und wuchtig bis hin zu feinmalerisch ziseliert, jeder erzählte eine andere Geschichte. Und doch ergab sich in dieser Vielfalt ein sehr kraftvolles Bild davon, was Tod und der Umgang damit sein kann.

Ich habe meinen Sarg, meine “Knochenkiste”, außen sehr hell gestaltet, weiß und erdige lichte Töne, die verschiedenen Längsseiten des Sarges zeigen Skelette. Die Innenwände habe ich mit gerissenen Stücken von Landkarten collagiert, ein dicht gewebtes Netz an “Weltlichkeit”.

Sebastian/Teriellblog:

Sind derzeit weitere Projekte oder Ausstellungen geplant? Gibt es Pläne für die Zukunft der Mo Häusler?

Mo Häusler:

Ja, natürlich gibt es Projekte, kleine feine privatime als auch größere, doch
so “ganz gelegt” ist keines dieser Eier, also spreche ich noch nicht davon. :)

Mo - Vielen vielen Dank!

 


Jedem kann ich abschließend nur den Besuch der Website von Mo Häusler empfehlen.

Die Adresse lautet: http://www.moseum.net


 
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Ein Kommentar zu “Artist of the day - Mo Häusler im Interview”

  1. C. Mueller sagt:

    Danke für den anregenden Lesestoff. Dazwischen (ver)blühen symbiotisch Mo’s Leiber. Klasse.
    Gruss, Christian

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