Nach meinem heutigen und ja leicht kritisch angehauchten Artikel zum Web x.0 beta habe ich mich im Netz mal umgesehen, welche neuen, oder besser gesagt - mir noch nicht bekannten Gadgets zum Zweck der Kommunikation noch zu entdecken sind. Gefunden hab ich Plurk. Den Mikro-Blogging-Dienst Twitter kannte ich nun schon einige Zeit, obwohl ich mich bislang erfolgreich aus dem Gezwitschere herausgehalten konnte. Neu war mir aber Plurk - offensichtlich ein Twitter-Konkurrent, der sich in ein paar Details vom Marktführer in Sachen Mikro-Blogging unterscheidet. Eine Beschreibung von Plurk findet man unter anderem bei den Blogpiloten.  So richtig können mir diese essayistischen Spielereien (also die Kürze beliebiger Mitteilungen durch die festgelegte Maximallänge von 140 Zeichen) nachwievor nicht gefallen, aber ich habe Plurk einfach mal eine Chance eingeräumt und schau mir die Sache in nächster Zeit mal an. Vielleicht werde ich ja in der Nutzen-Frage eines Besseren belehrt. Mitverfolgen kann man das übrigens ab heute hier; auf der Seite mit den Autoreninfos habe ich an entsprechender Stelle ein Plurk-Widget eingebaut, mit dem mein Gezwitschere … äh … Geplurke nun nachzulesen ist.

Wer mehr über Plurk erfahren will, schaut besser einmal selbst hinein.

Die Plurk-Timeline


 
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Ein Kommentar zu “Angeplurkt”

  1. Stormcloud - Light and Dark sagt:

    Microblogging mit Ponce und Plurk…

    “Die Macht kann grossen Einfluss haben auf die geistig Schwachen.” (Star Wars)
    Ja, auch ich bin nun der Macht, oder genauer dem Microblogging erlegen. Den Platzhirsch Twitter habe ich für meine ersten Gehversuche bewusst nicht genommen. Du…

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