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	<title>Comments on: Und wieder ein Artikel zum Web x.0 beta</title>
	<link>http://blog.teriell.de/2008/07/30/webx0beta/</link>
	<description>Ein Blog zu den Themen Kunst, Medien und Gesellschaft</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:31:28 +0000</pubDate>
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		<title>By: Polygonist</title>
		<link>http://blog.teriell.de/2008/07/30/webx0beta/#comment-108</link>
		<author>Polygonist</author>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 14:46:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.teriell.de/2008/07/30/webx0beta/#comment-108</guid>
		<description>Das was wir heute als Web 2.0 kennen, also das sogenannte "Mitmachweb", braucht heute unbedingt eine Auffrischung. Aber weniger durch das Einfügen neuerer Applikationen und das Schaffen weiterer Schnittstellen, sondern durch das Bereitstellen innovativer, neuer Projekte und Ideen.
Die meisten Social Comunities sind zu statisch. Wenn sie erst einmal an den Start gegangen sind, ist ihre Entwicklung damit schon beendet. Das weiter liegt dann nur noch darin User an Land zu ziehen und den Kahn möglichst schnell vollzukriegen.
Aber ich denke es ist wie teriell es beschrieb, ein langer weg. Erstmal ging es darum, weg vom reinen Konsumerweb zu kommen und dem Menschen eine neue Freiheit zu geben, so das sie sich in Communities zusammenfinden können.
In der Zukunft aber wird es vermehrt darum gehen diese Freiheit wirklich über sich selbst hinaus nutzbar zu machen und neue Kooperationen zu schließen. Das Web 3.0 könnte ein kollaboratives Web werden. Die Communities oder Projekte die dann an den Start gehen zeichen sich dann darin aus das ihre eigentliche Entwicklung erst in diesem Moment beginnt. Es ist dann auch nicht mehr von entscheidender Bedeutung wieviel User diese Projekte an Bord haben sondern wieviel Bedeutung diese Schaffen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das was wir heute als Web 2.0 kennen, also das sogenannte &#8220;Mitmachweb&#8221;, braucht heute unbedingt eine Auffrischung. Aber weniger durch das Einfügen neuerer Applikationen und das Schaffen weiterer Schnittstellen, sondern durch das Bereitstellen innovativer, neuer Projekte und Ideen.<br />
Die meisten Social Comunities sind zu statisch. Wenn sie erst einmal an den Start gegangen sind, ist ihre Entwicklung damit schon beendet. Das weiter liegt dann nur noch darin User an Land zu ziehen und den Kahn möglichst schnell vollzukriegen.<br />
Aber ich denke es ist wie teriell es beschrieb, ein langer weg. Erstmal ging es darum, weg vom reinen Konsumerweb zu kommen und dem Menschen eine neue Freiheit zu geben, so das sie sich in Communities zusammenfinden können.<br />
In der Zukunft aber wird es vermehrt darum gehen diese Freiheit wirklich über sich selbst hinaus nutzbar zu machen und neue Kooperationen zu schließen. Das Web 3.0 könnte ein kollaboratives Web werden. Die Communities oder Projekte die dann an den Start gehen zeichen sich dann darin aus das ihre eigentliche Entwicklung erst in diesem Moment beginnt. Es ist dann auch nicht mehr von entscheidender Bedeutung wieviel User diese Projekte an Bord haben sondern wieviel Bedeutung diese Schaffen können.</p>
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