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Nach der Meldung hinsichtlich der Online Variante des Brockhaus gibt es noch eine weitere neue Wissenquelle zu vermelden. Der Spiegel Online legt nach mit Spiegel Wissen und dürfte damit seine Position als digitales Leitmedium weiter ausbauen. Einen detaillierteren Artikel habe ich hier auf einem Handelsblatt-Blog gefunden.
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Artikel von: teriell in Bitwelten
Hier ist ein kleines Widget für Zwischendurch, um sich mal frei nach Pollock dem virtuellen Dripping oder Action-Painting hinzugeben… Vorteil ist, dass der Teppich sauber bleibt. Um sich anderer Farben zu bedienen, muss man übrigens hier die linke Maustaste betätigen.
Es gibt dieses und einige andere nette oder auch blödsinnige Widgets hier. Und nun - fröhliches Dripping! (more…)
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Auf dem WAZ-Portal DerWesten habe ich soeben gelesen, dass der Brockhaus nun zur Web-Offensive bläst. Diese umfasse die gesamte “Brockhaus Enzyklopädie” in einer durch multimediale Inhalte erweiterten Version. Diese für Surfer eigentlich zu begrüßende Maßnahme ist jedoch neben einem geplanten Stellenabbaus als eine Folge von enormen Verlusten bei dem Geschäft mit klassischen Nachschlagewerken aufzufassen. Dass sich in Zukunft dann nun auch digitale Nachschlagewerke mit einem gesunden Maß an Quellenverlässlichkeit (verglichen zu Wikipedia) in meinem Browser öffnen lassen, muss ich aber doch begrüßen. Ich hoffe, dass sich die geplante Werbefinanzierung für den Brockhaus-Verlag rechnet, denn ganz ohne Brockhaus-Edition sieht so ein Bücherregal doch auch etwas “unvollkommen” aus 
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Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Forschungsprojektes “Netzwerkkommunikation im Internet” findet die Blogroll-Studie an der Universität Trier statt. Über diesen Link kann man daran teilnehmen. Blogger, die also nicht selbst angeschrieben wurden, sollten sich hier ruhig mal fünf Minütchen Zeit nehmen und ein paar Fragen zum Thema “Blogroll” beantworten. Die Umfrage wird übrigens noch bis zum 29. Februar 2008 verfügbar sein. (more…)
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Inzwischen dürfte sich rumgesprochen haben, was Widgets sind. Neu ist aber, dass man diese jetzt komfortabel und intuitiv selber basteln kann, und zwar mittels Sprout. Sprout bietet einen Editor an, welcher flashbasiert über den Browser zu bedienen ist und in welchem man Widgets in verschiedener Größe (z.B. auch Skyscraper-Banner) sehr einfach bauen kann. Hierfür stehen diverse multimediale Elemente (Videos, Mp3, Bilder etc.) zur Verfügung und es ist auch bspw. möglich, einen RSS-Feed oder eine Karte von Yahoo-Maps einzubinden.
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Was dabei herauskommt, wenn sich eine Hummel rasiert, demonstriert uns Till Nowak (der Mann hinter Framebox). (more…)
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Die Fotografien von Julia Kissina sind einen Blick wert. Ich kann nur empfehlen, diesen zu riskieren und sich dem optischen Genuss von “Fleichmützen” und anderen skurrilen Bildern hinzugeben. (more…)
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Und wieder geht’s um die Zukunft. In dem Clip “Detailed Roadmap of the 21st Century” von Peter Pesti werden einige Zukunftsprognosen für das einundzwanzigste Jahrhundert zusammengefasst und durch Bildmaterial ergänzt. Als ich den Clip zum ersten Mal sah, musste ich spontan an Ray Kurzweil denken, einen bedeutenden (aber mir auch immer etwas populistisch anmutenden) Visionär in Sachen Künstlicher Intelligenz. (more…)
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Auf ihrem Blog stellt Christiane Schulzki-Haddouti zehn Thesen aktuellen Entwicklung der Medien auf.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Autor einer Tageszeitung die sich rasant entwickelnde Medienlandschaft beklagt. Dabei wäre es wichtig, die sich verändernden infrastrukturellen Bedingungen der Medienlandschaft möglichst genau zu benennen. Denn nur das kann die Voraussetzung dafür sein, zukunftsfähige Medienprodukte zu entwickeln. Aus zehn Beobachtungen ergeben sich zehn Thesen zur Zukunft der Medien.
[Quelle: schulzki-haddouti.de]
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Zur Berlinale-Retrospektive startet 3Sat die Filmreihe “Der Zauber des Surrealen”. In diesem Zuge werden einige Filme von Luis Buñuel gezeigt und diese sollte man sich anschauen, insofern man es bislang versäumt hat. Die Reihe startet heute mit “Belle de jour” (1966/67, Regie: Luis Buñuel) und endet am 15. Februar mit “Mullholland Drive” (2001, Regie: David Lynch). Ich kann unter anderem “Ein andalusischer Hund” (Samstag um 22 Uhr 40) und “Johnny zieht in den Krieg” (Sonntag 0 Uhr 10) wärmstens empfehlen. Der surrealistische Klassiker “Ein andalusischer Hund” von Luis Buñuel und Salvador Dalí steht übrigens auch bei archive.org in verschiedenen Formaten zum Download bereit.
Informationen zur 3Sat-Reihe “Der Zauber des Surrealen” gibt es auf der Website des Senders.
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