Der Polylux-Beitrag ist zwar nicht mehr brandneu, aber doch unterhaltsam…
Autor Archiv
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2008
Laut Kulturrat sind Computerspiele nun KunstArtikel von: teriell in Computerspiele, Gesellschaft, Medienpolitik, Medienwissenschaften, Medien, KunstOlaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates meinte jüngst in einem Interview mit dem Magazin GEE: “Computerspiele- Entwickler sind Künstler”. Diese Stellungnahme lässt erahnen, dass der Blickwinkel auf das Medium Computerspiel nicht mehr nur in erster Linie aus dem Zensurwillen einiger Akteure innerhalb der Computerspiel-Debatte besteht, sondern dass man sich allmählich über den (potentiellen) kulturellen Wert von Computerspielen Gedanken macht. Zimmermann vertritt sogar die Meinung, dass es vernünftiger wäre, kreative und innovative Spiele zu fördern, als “schlechte” Spiele einfach zu verbieten. Es handelte sich bei der Debatte um die kulturelle Bedeutsamkeit von Computerspielen laut Zimmermann um eine der größten, die im Deutschen Kulturrat je geführt wurde. (more…)
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2008
Deviant Snapshot (3)Artikel von: teriell in Deviant Snapshot, Künstler, Fundstücke aus dem Netz, KunstHeute muss ich mal außerplanmäßig einen Deviant Snapshot einschieben, da ich über die skurrilen Bilder von zebodoy gestolpert bin. Zobodoy’s primäre Motive sind offenbar überdimensioniert mit Muskeln bepackte und teils bewaffnete Frauen. Ich fand die Bilder überaus unterhaltsam, die Motividee skurril und möchte deshalb auch auf die Website des Machers verweisen: http://www.zebodoy.net.
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2008
Transmediale 2008 :: ConspireArtikel von: teriell in Veranstaltungen, Gesellschaft, Wissenschaft, Soziologie, Medien, KunstDerzeit (vom 29.01. bis einschliesslich 03.02.2008) findet die Transmediale 2008 unter dem Motto “CONSPIRE…” statt. Der Veranstaltungsort ist das inzwischen renovierte “Haus der Kulturen der Welt” in Berlin. Das Medienkunstfestival, welches 1988 als Video-Film-Fest begann, zeigt neben den ausgestellten Arbeiten auch eine Reihe an Filmen sowie Videos und “experimentelle Performances”. Ferner ergänzen Konferenzvorträge internationaler Wissenschaftler das Programm, in diesem Rahmen ist z.B. Humberto Maturana (bekannt für das Konzept der Autopoiesis) zu nennen. Auch nach Ende des Festivals ist es Besuchern übrigens möglich, die ausgestellten Arbeiten noch bis zum 28. Februar zu betrachten (nähere Informationen zu den Öffnungszeiten gibt es auf der Website zur Transmediale).
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2008
Deviant Snapshot (2)Artikel von: teriell in Deviant Snapshot, Künstler, Fundstücke aus dem Netz, KunstBei diesem Deviant Snapshot wird nur ein Künstler vorgestellt - und zwar ~mickey03 oder auch: Malte Dinkela (Link zur Website von besagtem Herrn). Da es in dieser Kategorie geplant war, lediglich eine kurze Anregung in Form von Bildmaterial zu geben, lasse ich auch in diesem Fall die Bilder (zwei, welche mir besonders gefallen haben) für sich sprechen und wünsche viel Spass. Wer mehr von Dinkela sehen möchte, sollte mal auf seiner Website vorbeischauen. (more…) Heute habe ich bei artmesh nochmal einen Schwung älterer Arbeiten hochgeladen. Da man diese ja schließlich nur als Mitglied sehen kann, will ich hier auch mal eine posten. In erster Linie handelte es sich um (wie gesagt: ältere) Skizzen aus den Skizzenbüchern. Exemplarisch also mal eines, dem ich noch ein paar Infos vorweg schicken möchte. Es ist eine digitale Collage aus vielen Skizzen, die in ganz verschiedenen Zeiträumen entstanden sind. Ich finde es interessant, Objekte aus ihrem Kontext zu reissen und in neuen zu stellen, was die Motivation hierzu erklärt. Aber - es sind dennoch bloss Skizzen. Also, nu das Bildchen… (große Ansicht via Klick!) :
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2008
Die dunkle Seite der MachtArtikel von: teriell in Gesellschaft, Wissenschaft, Soziologie, Bitwelten, MedienDie Geschichte der Menschheit hat uns mit Sicherheit eines eindeutig gelehrt: Es kommt nichts Gutes dabei heraus, wenn eine Person oder eine Institution überdurchschnittlich viel Macht und Einfluss besitzt. Gerade das zwanzigste Jahrhundert hat uns hierfür genügend Beispiele geboten. Sollte diese Faustregel innerhalb der Nach-”Gutenberg-Galaxis” (Zum Begriff Gutenberg-Galaxis, Vgl. McLuhan. Kurze Übersicht: hier) nicht mehr gelten? Sie gilt! Und zum Beispiel der Bot, der dieses frische Posting gerade besucht ist ein Beweis hierfür. Heutzutage besitzen nicht mehr bloss Parteien oder Könige Macht, sondern unanständig gross gewordene Firmen wie Google. Ein Forschungsreport zu grossen Suchmaschinen, insbesondere Google, und der damit in Zusammenhang zu bringenden Gefahren wurde von Wissenschaftlern der TU Graz, der Uni Salzburg und dem Forschungszentrum L3S Hannover im September des vergangenen Jahres veröffentlicht. Dieser ist hier als PDF-Datei und in englischer Sprache einzusehen und sei wärmstens empfohlen. Heise veröffentlichte daraufhin auch einen Artikel, in welchem manche Aspekte aufgegriffen werden. (more…)
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2008
NaNeNo am 23. Januar 08Artikel von: teriell in NaNeNo, Gesellschaft, Computerspiele, Blogging, Fundstücke aus dem Netz, Medienspiegel, Medien
NaNeNo 23. Januar 2008
Zankapfel: http://www.zankapfel.de
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2008
Sind Computerspiele Kunst?Artikel von: teriell in Computerspiele, Medienwissenschaften, Medien, KunstIn den letzten Jahrzehnten haben nicht zuletzt durch die einsetzende flächendeckende Verbreitung heimischer Computer, was als eine primäre strukturelle Voraussetzung anzusehen ist, digitale Unterhaltungsformen und Produkte Einzug in die Haushalte gehalten. Eine vielfältig und regelmäßig kontrovers debattierte Produktgattung stellen dabei die Computerspiele bzw. Videospiele dar. Im Fokus der gesellschaftlichen Diskurse (vor allem getragen von der massenmedialen Berichterstattung und Fokussierung) stehen dabei oft Fragestellungen bezüglich der Wirkung auf den Konsumenten; etwa die Frage, ob die intensive Nutzung eines Ego-Shooters (wie z.B. Counter Strike oder andere) gewalttätiges Verhalten fördert oder sogar hervorrufen kann. Fragestellungen, welche sich also in erster Instanz eigentlich der Medienwirkungsforschung oder z.B. der Psychologie zuordnen ließen und somit ohnehin nicht von Vertretern der Massenmedien beantwortet werden sollten. Sieht man jedoch einmal von Wirkungshypothesen ab, so lassen sich dem „Medium“ Computerspiel |







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