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Im Februar hatte ich an dieser Stelle ein paar Buttons für Kunstblogs zur freien Verwendung und Einbindung bereitgestellt. Diese kleine Spaß-Aktion unter dem Motto “Outing für Kunstblogs” (oder “art is sexy”) hab ich heute mal durch einen kleinen Sidebar-Banner erweitert, der hier ebenfalls frei heruntergeladen und eingebunden werden kann. Die ganzen Werbebanner nerven eben manchmal und machen sicher kein Angebot interessanter. Also dachte ich, dass mit einem “Themenbanner” die Sidebar ein wenig “sinnvoller” genutzt werden kann. Mit der Einbindung ist übrigens keine Notwendigkeit zur Verlinkung verbunden. Wer das Teil also einbinden will, (more…)

Strip around the world

 

Derzeit kann der “Strip around the world” eine Länge von 46,75 Meter aufweisen. Wahrscheinlich reicht das noch nicht ganz für einen äquatorialen Comic-Strip, aber immerhin. Das Projekt auf striparoundtheworld.de, dessen Veranstalter das Kultur- und Freizeitamt Erlangen ist, besteht grundsätzlich aus vielen aneinandergereihten Einzelbildern (die stellenweise wirklich sehenswert sind!). Diese Einzelbilder sollen eigentlich eine Art Comic darstellen, was, wie Andy Rudorfer schon passend bemerkt, leider durch Aneinanderreihung allein noch nicht zwingend zu einer Handlung führt. Es bleibt allerdings ein schöner Bilderstream, in dem man herumstöbern kann. (more…)

Simpsonized Wer gerne einmal auf eine etwas ungewöhnliche Art und Weise in die Welt der Simpsons “eintauchen” möchte, der sollte sich den Simpsonmaker anschauen. Es handelt sich dabei um ein putziges Widget, mit dessen Hilfe man sich selbst als simpsonisierte Version basteln kann. Das Ergebnis läßt sich anschließend ausdrucken und an die Wand pinnen.

In meinem Fall sah das ganze dann so aus: (more…)

Für den heutigen “Deviant Snapshot” habe ich mich durch die Weiten des Deviant-Universums gewurschtelt und auf die Suche nach Skulpturen oder Plastiken gemacht. Wie man es von Deviant Art so kennt, sind viele Objekte Fantasy-lastig oder kommen auch mal aus der Sci-Fi-Ecke. Mich stört das allerdings nicht. Was ich also gefunden habe, seht ihr hier… Viel Spaß!


“Havok” by *MarkNewman on deviantART

 

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yearbookyourselfWer mal ausprobieren möchte, wie sie oder er möglicherweise im Jahr 1950 ausgesehen hätte, sollte sich mal yearbookyourself ansehen. Auf der Seite kann man nämlich eine kleine Zeitreise antreten. Einfach das eigene Bild hochladen, alles passend justieren und zack - fertig ist das oldschool-Konterfei! Mein Urteil: Ein feines, wenn auch sinnfreies Späßchen für die Kaffeepause :)

Gefunden via: Basic Thinking Blog

Bei dem hier kürzlich vorgestellten “House of mirrors” - Projekt habe ich mich einfach mal beteiligt. Das Ausgangsmaterial fand ich recht ansprechend und es juckte mich schon in den Fingern, davon ausgehend etwas zu basteln. Ursprünglich hatte ich eigentlich eine Zeichnung ins Auge gefasst, aber nach kurzem Hin und Her bin ich dann doch zu einer digitalen Collage übergegangen. Auch darum, weil ich in letzter Zeit (so die Zeit vorhanden war) sehr viel gezeichnet habe und dieses kleine Projekt eine willkommene Gelegenheit zu etwas handwerklicher Abwechslung darstellte.

Der Kerl auf dem Originalbild (welches mir L. Batoni zuvor zugeschickt hatte), machte auf mich einen ziemlich interesstanten Eindruck und erinnerte mich zudem irgendwie an den Schauspieler John Malkovich. Naja, lange Rede, kurzer Sinn … was dabei heraus gekommen ist, könnt ihr unten sehen (das untere Bild ist ein Ausschnitt - ein Klick öffnet eine größere Version). Meine Version heißt “Masquerade”. Ich bin mal sehr gespannt, was die anderen Projekt-Teilnehmer erstellt haben.

Und: Noch kann man übrigens teilnehmen. (more…)

In letzter Zeit wurde ich hin und wieder zum Mitwirken an netzbasierten Kunstprojekten eingeladen. Also “netzbasiert” ist eventuell nicht das richtige Wort - ich wollte damit ausdrücken, dass es sich um Projekte handelt, in denen Künstler (oder offensichtlich auch so autodidaktische Nasen wie ich) ihren Beitrag über das Netz ins Gesamtgeschehen beisteuern. Zwei solcher Projekte, die derzeit noch laufen, will ich an dieser Stelle kurz vorstellen…


 

wrap2008Wrap2008 (initiiert von Johanna Haagsman):

Hier werden Bilder in einer Reihe verknüpft. Die teilnehmenden Künstler knüpfen an ein bestehendes Bild an und schaffen somit ein großes - bzw. langes - Verbund-Bild. Das Projekt endet am 31. Juli 2009.

Alle Infos unter: http://www.wrap2008.net/

Presseinformationen: pressrelease.pdf

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Will ein Unternehmen eine Marke branden oder ein Politiker gewählt werden, so brauchen alle eins - Aufmerksamkeit. Und die ist ein knappes Gut, was nicht nur die Akteure der Werbebranche wissen. Durch den Ausbau von Informations- und Kommunikationskanälen oder die zunehmende Mediatisierung ist es übrigens nicht unbedingt leichter geworden, Aufmerksamkeit “zu ergattern”. Je mehr Botschaften in den Äther hinausposaunt werden, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Empfänger genau diese Botschaft erhält.

Bei der Kunst ist das nicht anders. Bilder, die nicht betrachtet werden, werden auch nicht zur Kenntnis genommen… Insofern besteht natürlich für Künstler (egal ob Musiker oder solche, die den Pinsel schwingen) die Notwendigkeit, dass ihre entsprechenden Arbeiten Aufmerksamkeit erhalten. Viele, oft noch mit Aufmerksamkeit unterversorgte Künstler nutzen dann Kunstportale bzw. Künstlercommunities, um an die Öffentlichkeit zu treten.

Doch über welche “Reichweite” verfügen solche Portale eigentlich? (more…)

Heute haben wir nochmal unsere Linkliste überflogen und ein paar Änderungen vorgenommen. Ein Großteil der Links bezieht sich immer noch auf Kunst. Aus diesem Grund wurde dieses Themenfeld etwas weiter untergliedert (Künstlerwebsites, Kunstportale, Sonstiges zum Thema Kunst). Die meisten Updates haben wir allerdings bei den Links zu Kunstportalen vorgenommen. Es gilt natürlich weiterhin: Die Linkliste ist ne Baustelle! Soll heißen - weitere Updates werden folgen. Gerade die Links zu Medien und Gesellschaft sind noch “unterbesetzt” und bedürfen einer Generalüberholung. Ernstgemeinte Vorschläge, die der qualitativen Verbesserung unserer kleinen Linkliste dienlich sind, nehmen wir gerne entgegen. Allerdings werden wir auch in Zukunft kein Werbekanal sein!

In diesem Sinne - viel Spaß beim Surfen!

Sol Kjøk - Book of swellsIm Nordic Museum of Drawing (Laholm, Schweden) ist noch bis zum 31. 08 eine umfassende Schau der Arbeiten von Sol Kjøk zu bewundern. Sol Kjøk wurde 1968 in Lillehammer (Norwegen) geboren, lebt und arbeitet derzeit in New York. Auf artmesh schrieb mir die Künstlerin

“I will show 50 works from the past five years in several media (on paper, canvas, walls and skin), ranging in size from a few inches to more than 10 feet tall. The exhibition is accompanied by a full-color catalog with an essay by Dublin-based curator, critic and essayist Noel Kelly.” (Sol Kjøk)

Einige Arbeiten von Sol Kjøk lassen sich auch auf ihrer Website anschauen. Es handelt sich dabei oftmals um großformatige Zeichnungen, die am Ende eines langen Prozesses stehen, den Sol wie folgt beschreibt: (more…)