Die Autoren

Sebastian Benderoth

Sebastian

 

Wer ist das überhaupt?

Das bin nun ich, Sebastian Benderoth. Ich bin derzeit noch Student der Angewandten Informatik. Mein Anwendungsfach sind die Medienwissenschaften, d.h. dass ich kurz vor dem Ende eines interdisziplinären Studiengangs befinde. Neben meinem Studium und auch davor habe ich mich autodidaktisch mit der Kunst beschäftigt. Eine kleine Auswahl älterer Arbeiten lassen sich verstreut im Netz beäugen und in Kürze aller Wahrscheinlichkeit nach auch (Vorsicht – Werbung in eigener Sache) in einer mehrwöchigen Gruppenausstellung in den USA. Ein paar Links zu meinen Arbeiten findet man unten auf der Seite.

Wieso eigentlich bloggen?

Ich habe das Bloggen mit der Überlegung begonnen, dass es interessant wäre, die Themen Kunst, Medien und Gesellschaft unter einem Dach zusammenzuführen, da ich diese drei Systeme eng miteinander verbunden sehe und man so (als Blogger oder Autor) dazu genötigt ist, sich in verschiedenen Disziplinen dauerhaft zu informieren. Es erschien mir also als sinnvoll, das Bloggen als Triebfeder hierfür zu etablieren. Zudem interessiert mich das Bloggen als „Medieninformatiker“ natürlich in verschiedener Hinsicht, nämlich in einer technischen und auch vor allem medienwissenschaftlichen. Wie sich das TeriellBlog nun aber entwickelt, muss ich einmal abwarten. TeriellBlog ist also ein organisch wachsendes Projekt, dessen Ausgang noch in den Sternen steht.


Sollten Fragen zu meiner Person oder zu dem TeriellBlog bestehen, bin ich unter webmaster {ed} teriell {dott} de erreichbar. Weiter unten habe ich neuerdings das Plurk-Widget eingefügt, damit Ihr auf dem neuesten Stand seid ;)

Plurk.com

 

Viele Grüße, Sebastian.

Links zur Person:


 

Thomas Demuth - The Polygonist

 

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Zum organischen Wachsen gehört es nun, das sich im Teriell Blog ein weiterer Autor sein Plätzchen sucht. Und das bin ich nun, Thomas Demuth. Vielleicht einigen in diversen Kunstforen als “The Polygonist” bekannt. Ich bin selbstständiger Maler und Grafiker und seit 2002 durch eine berufliche Weiterbildung an der A.E.P in Hamburg auch 3D Designer.

 

Künstlerisch begann ich eher klassisch mit Öl und wechselte relativ schnell Anfang der 90er zur Spritzpistole. Hierbei entwickelte sich ein eher abstrakter Stil den ich mit Pastellölkreide weiter kombinierte. Mein persönliches Erweckungserlebniss hatte ich allerdings schon einige Jahre vorher, als mir zum ersten Mal ein Computer in die Hände fiel und ich auch sogleich Bekanntschaft machte mit dem 3D Programm 3 D Studio Max. Konkrete künstlerische Ergebnisse schlugen sich aber erst 6-7 Jahre später, in einem Computerkunststil nieder, den ich den “Polygonismus” nenne. Der Polygonismus basiert, im Gegensatz zur klassischen 3d Anwendung wie man sie heutzutage aus der Werbung, Film und auch zunehmend der Spieleindustrie kennt, auf eine Geometriereduzierung von 3D Daten. Die Folge ist eine starke Abstrahierung von Formen, Figuren und Landschaften und dadurch das Entstehens eines sehr malerischen Stils. Diese reduzierten Forme treffen auf hochmoderne und hyperrealistische Render bzw. Bildberechnungstechnologien (Radiocity) welche so den malerisch, stellenweise sehr kunstvollen Stil noch weiter unterstützten.

 

In der Zeit von 2002 bis Heute, sind so schon an die 200 Bilder von teilweise sehr hohem Detailreichtum entstanden. Den größten Teil hiervon kann man sich in meinem Projekt “The Economy of Polygons” auf meiner Homepage polygonismus.de anschauen.

 

Hier eine kleine Slideshow mit Bildern von mir: