Archiv der Kategorie Programmierung

Ab heute ist die Beta-Version von Sweetcron zum Download verfügbar. Der Entwickler Yong Fook hat mit dem Open Source-Projekt Sweetcron ein Tool ins Rennen geschickt, das einem ermöglicht den eigenen Lifestream auf dem eigenen Server aufzubauen und anzupassen (notwendig ist also ein Webserver mit mindestens PHP5 und MySQL4.1).  D.h. die eigenen Aktivitäten im Netz können dort, nachdem sie in Sweetcron eingebunden wurden, automatisch angezeigt werden. Wenn man möchte, kann man so also bspw. die eigenen Youtube-Videos, Flickr-Bilder oder Twitter-Beiträge also unter einem Dach veröffentlichen. Das Lifestream-Prinzip kennen einige schon von Angeboten wie Friendfeed. Der Vorteil an Sweetcron wird hier sein, dass man es ähnlich dem eigenen Blog anpassen kann und im Prinzip mehr Kontrolle über die eigenen Daten hat. Einzelne Inhalte können als privat markiert und so der Öffentlichkeit (zumindest was den Stream betrifft) vorenthalten werden. Ich halte das Tool für einen guten Schritt in die Richtung, die eigenen im Netz verstreuten Inhalte zu bündeln, aufzubereiten und zu administrieren. Auf der Website von Yong Fook sieht man das System übrigens in Aktion. Dort gibt es übrigens auch zwei Videos über Sweetcron.

Über Sweetcron berichtete auch ausführlicher das upload-magazin.de.


 
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Wenn es um Routenplanung oder Kartenmaterial geht, war lange Zeit Google Maps für viele Internetnutzer die erste Adresse. Allerdings stellt inzwischen das OpenStreetMap-Projekt zumindest stellenweise eine gute Alternative dar. Peter Eich hat einige Fallbeispiele zusammengetragen, an denen deutlich wird, dass die OSM schon jetzt für manche Stellen der Welt mehr Informationen bereitstellt als Google Maps. Er verweist auf ein hilfreiches Tool von Frank Sautter, mit dessen Hilfe stufenlos zwischen Google Maps- und OSM-Karten hin- und hergeblendet werden kann. Die gewünschten Informationen können so verglichen oder zusammengetragen werden.

Insgesamt kann man ohnehin gespannt sein, ob und wann die OSM qualitativ Google Maps überholen wird. Klar ist (spätestens seit Wikipedia), dass man das kooperative Zusammenwirken vieler Menschen nicht unterschätzen sollte. Zudem sind die Daten der OSM unter einer freien Lizenz verwendbar und bieten damit dem Nutzer eine unverfängliche Möglichkeit der Weiterverwendung. (more…)


 
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Teriellblog visualisiert Über Westropolis bin ich auf ein nettes Tool gestoßen, mit dessen Hilfe man die Struktur einer Website visualisieren kann. Derzeit würde die TeriellBlog-Struktur optisch interpretiert also so aussehen: (more…)


 
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Drei-De-MeHeute werden zwei Programme vorgestellt, mit denen man auf der Grundlage zweier Fotos das eigene Gesicht bzw. den Kopf in ein dreidimensionales Objekt (ein texturiertes 3D-Mesh) umwandeln kann. Mit einem der beiden Programme war ich überaus zufrieden, das andere ist aber im Test durchgefallen, dazu jedoch später mehr.

Durch mein Studium der Informatik bin ich bereits früher mit derartigen Anwendungen in Berührung gekommen und habe auch schon ein weitaus besseres Programm gesehen. Doch da man an solche Programme meist etwas schwierig herankommt, möchte ich zwei im Netz verfügbare Lösungen vorstellen. (more…)


 
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Um Spaß am Dienstag zu haben, bin ich eben der Empfehlung von Simon (Autor von 1000ff.de ) gefolgt. Ich muss sagen, dass die Seite, welche empfohlen wurde, eine netter Zeitvertreib war (wenn auch nur ein äußerst kurzer). Auf der Website ist ein Chat integriert, an welchem man in Form eines Avatars teilnimmt. Das ganze passiert direkt auf der eigentlichen Website, welche nach oben (die Avatare können fliegen) und zu den Seiten hin entsprechend großdimensioniert angelegt wurde. Eine nette Angelegenheit, die zeigt, wie man eine Website auch gestalten kann.

chat screen

 


 
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Zufällig bin ich in den weiten des lokalen Apaches auf den guten, alten Geschichtengenerator gestossen. Ich hatte mal vor ein paar Jahren aus Spass damit begonnen, eben einen solchen (einen Geschichtengenerator) zu basteln. In PHP, ohne Datenbank und nicht wirklich intelligent. Aber ein erneuter Blick auf das virtuelle Gerät hat mir Freude bereitet und mich dazu verlockt, ein paar der ausgespuckten Geschichten hier zum Besten zu geben… Übrigens - eine ältere und weniger umfangreiche Version des Apparats gibt es auch auf teriell.de - dort erzählt er schon seit nunmehr Jahren. Und nun kommt der Märchenonkel: (more…)


 
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Inzwischen gibt es ja einige Seiten im Netz, auf welchen man digital kritzeln kann. Die, meist mit Flash realisierten Spielereien, sind meist sehr einfach aufgebaut und funktionieren dabei oftmals doch recht gut.  Eine solche Mini-Apllikation dient in den meisten Fällen wohl dazu, den Nutzern ein gewisses Maß an Interaktivität zu bieten, aber im Grunde könnte man sich auch vorstellen, dass vergleichbare Apllikationen eines Tages vermehrt in webbasierten Whiteboards, CM(S)- und Autorensystemen, sogar in komplexer Software eingebunden wird. Man könnte sich  z.B.  auch webbasierte Bewerbungsverfahren vorstellen, bspw. für den Job in einer Agentur oder einer kleinen Computerspieleschmiede, welche für eine ausgeschriebene Stelle vorab aus einer Vielzahl von Bewerbern  aufgrund der über das Netz bewiesenen handwerklichen Fähigkeiten eine erste Auswahl selektieren. Naja, aber noch ist das alles Mittel zum Zeitvertreib und ein wenig “Zeigen, was man machen kann”. Exemplarisch möchte ich mal eine dieser Mini-Applikationen vorstellen.

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Im Computergraphik-Praktikum an der Uni Siegen habe ich vor etwa einem Jahr (im Zuge des Abschlussprojektes) zusammen mit Björn Labitze ein Progrämmchen zur Darstellung von Bäumen auf der Basis von Lindenmayer-Systemen entwickelt. Die Bäume, welche mit dem Programm generierbar waren, liessen sich aufbauend auf einer vom Nutzer zu definierenden Grammatik und unter Eingabe bestimmter Parameter (etwa für Farbwerte etc.) erzeugen. Hinzu kam eine Windanimation (Windrichtung und -stärke waren variabel).

Da ich das grundsätzliche Konstrukt hinter den Lindenmayer-Systemen sehr interessant fand, möchte ich hierzu ein paar Links posten… Vielleicht ist der ein oder andere ja hierdurch inspiriert

http://www.ldc.usb.ve/~gabro/lsys/lsys.html

http://algorithmicbotany.org/papers/


 
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