Archiv der Kategorie Gesellschaft

Logo - a7. ausstellungen - Ausstellungskollektiv Hildesheim e.V. Im November wird der Stadtteil Hannover - Linden Süd zum Galerieraum erklärt. Das Ausstellungsprojekt STADT MACHT KUNST findet vom 7. bis zum 23. November 2008 statt (die Vernissage ist am Donnerstag, den 6. November 2008) und wird vom Hildesheimer Verein a7.ausstellungen e.V. veranstaltet.

Begleitend zum Ausstellungsprojekt finden Sonderveranstaltungen statt, die etwa Gruppen-, und Kuratorführungen sowie szenische Lesungen beinhalten. Eine filmische Stadtteilführung wird durch das Projekt “A Wall Is A Screen” erfolgen. Zudem organisiert der Deisterkiez e.V. ein Stadtteilfest. Weiter wird ein Katalog zu STADT MACHT KUNST entstehen, der nach Beendigung der Ausstellung online zum kostenlosen Download bereitsteht. Weitere Infos zum Projekt kann hier finden: stadtmachtkunst.de (more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

Was? GEMA - Guerilla? Hmmm…  mal sehen ….

Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist eine Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland (Hauptsitze Berlin und München) die Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte von denjenigen Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken vertritt, die in ihr Mitglied sind.

[Quelle: Wikipedia]

Das Wort Guerilla wurde Anfang des 19. Jahrhunderts über das französische guérilla aus dem spanischen guerrilla einem Diminutivum (Verkleinerungsform) des spanischen guerra („Krieg“) entlehnt. Das spanische guerra geht, wie das französische guerre, auf das altniederfränkische *werra („Streit“) zurück, mit dem auch das althochdeutsche werre („Verwirrung“, „Streit“) verwandt ist.

[Quelle: Wikipedia]

Klar ist jedenfalls, die dem althochdeutschen Wort “werre” zuzuordnende Verwirrung sollte entstanden sein, als der Komponist Johannes Kreidler mit “Lastwagen, Papierkolonnen, Trägern und Presse am 12.09.2008 um 11 Uhr bei der GEMA Generaldirektion Berlin”(Quelle) auftrat, um das Stück “product placement” mit 70200 Einzelzitaten bei der GEMA anzumelden.  70200 Zitate sind in etwa ~ ein LKW gefüllt mit Formularen. (more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

 

NaNeNo vom 2. September 2008

Meldung 1) Nun auch ChromGockel

google : ausweitung der kampfzone“Google wirft Microsoft den Fehdehandschuh direkt ins Gesicht und greift mit einem eigenen Web-Browser den Softwarekonzern auf vermeintlich angestammtem Gebiet an”, sagt Heise und bezieht sich damit die Einführung des Google - Browsers Chrome. “Wenn Chrome bei den Nutzern gut ankommt, könnte dies die Gewichte im Internet noch weiter zugunsten Googles verschieben” sagt Spiegel Online indes. Der Google-Konzern schickt also, wie heute bekanntgegeben wurde, einen Webbrowser ins Rennen, dessen Quellcode angeblich offen sein soll, wie dies auch bei Nun-Konkurrent Firefox der Fall ist. Auf Golem.de hieß es gestern: “In Form eines Comics hat Google erste Details zu einem eigenen Browser preisgegeben. Demnach entsteht der Browser im Rahmen des Projekts Google Chrome und basiert auf der Rendering-Engine Webkit, nutzt eine eigene, besonders schnelle JavaScript-Implementierung und wird von Hause aus mit Gears geliefert.” Dass Google inzwischen auch vermehrt mit Software-Projekten, die clientseitige Installationen benötigen an den Start geht, ist nicht neu. Ebensowenig neu ist die ausserordentliche Dominanz des Konzerns und die Ausweitung der Angebotspalette. Schon die Google-Docs (ein Online Word oder Excel -Ersatz) dürften Microsoft nicht wirklich geschmeckt haben. Nun bleibt abzuwarten, mit welcher “Wucht” Chrome einschlägt und wie die neue Verteilung der Marktanteile im Browser-Bereich aussehen wird. Was wäre eigentlich der nächste Schritt … achja, ein Betriebssystem. Mich wundert jedenfalls nichts mehr (z.B. auch nicht, dass Google nun Videos für Unternehmen hosten will) …

(more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

Willkommen zum heutigen Montag Mittag Musik Mix im Teriell Blog. Heute habe ich mal wieder einige Perlen aus dem David Letterman Archiv gefischt die sich meiner Meinung nach sehen und hören lassen können. Musikakteure die man hier zu Lande in einer Show solchen Formates niemals zu sehen bekommen würde. Nicht bei Schmidt im Ersten und auch nicht bei Raab’ s TV Total Dauerausgelutschtformatshow.
Mit dabei diesmal unter anderem Audioslave, (draußen auf dem Dach der Lettermanshow) nocheinmal wie in der Vorwoche die Fleet Foxes (das konnte ich mir nicht nehmen lassen Sebastian), Motörhead mit einem Chuck Berry Cover und The Jesus and Mary Chain.
Viel Spaß damit.

 

AUDIOSLAVE Live at the David Letterman Show - “Set It Off”



(more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

Mit dem Netz ist das so eine unstetige Angelegenheit … Memex, Arpanet, Internet, Web, Web 2.0, Semantic Web und nu? Was soll da eigentlich noch folgen? Kevin Kelly hat sich ein paar interessante Gedanken über die Zukunft des Netztes gemacht und teilt diese mit uns (siehe unten).

Ich finde die Bewertung Kelly’s zwar stellenweise etwas zu euphorisch, allerdings halte ich einige Gedanken für sehr nachvollziehbar und gut möglich. Mit ähnlichen Gedanken habe ich mir auch gerne dann und wann die Zeit vertrieben, wobei ich es persönlich aufschlussreicher finde, das Netz als komplexes (nicht-lineares) System zu begreifen, nicht als “ein Ding”. Wir betrachten ja auch gern mal unser “Ich” als ein Ding, wobei es “auf infrastruktureller Ebene” natürlich aus vielen Einzelteilen, deren Verschaltungen sowie Informationsaustausch besteht - es ist im Prinzip virtuell. Im Beitrag von Kelly steht natürlich (weil so angekündigt) das Netz im eigentlichen Fokus. Dieses sehe ich also nicht als das zentrale Ding an, sondern nur als das zur Informationsübermittlung dienliche (Sub-) System, welches mit dem komplexen System der menschlichen Gesellschaft verwoben ist. Aber nu genug, hier der etwa 19-minütige Kelly-Gedankengang.



Gefunden via: Basic Thinking Blog

Mehr Infos zum Video hier


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

Dass sich heutzutage Künstler oder kreative Autodidakten zunehmend im Netz tummeln, ist nicht gerade verwunderlich. Denn dort können sie kostengünstig Inhalte wie Bilder oder Videos oder Text oder was auch immer veröffentlichen, auf ein wenig Aufmerksamkeit vonseiten der Rezipienten hoffen. Und Aufmerksamkeit ist heutzutage eine Währung, die auch und sogar gerade für Künstler relevant ist. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, trotz der Vorteile digitaler Kommunikation und Distribution (z.B. von Bildern) ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit erst zu erreichen. Denn wo viele Bilder sind (sagen wir lieber: Unmengen), wird die mögliche Aufmerksamkeit der Rezipienten auf diese Anzahl aufgeteilt. Erschwerend kommt hinzu, dass die endlosen medial distribuierten und stets verfügbaren Bilder-, Video-, Informations-Streams den Betrachter nicht zwingend zu einem Mehr-Konsum motivieren, sondern es tritt vielmehr eine Ermüdung ob des stetig wachsenden Informationsüberangebots ein. Die mögliche individuelle Aufmerksamkeitsbereitschaft sinkt also und es entsehen Trends zum Informations-Essayismus. Gerade bei künstlerischen Arbeiten ist das eventuell etwas kontraproduktiv, da viele Werke ein Mindestmaß an weiterer Auseinandersetzung verlangen. (more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

Wenn es um Routenplanung oder Kartenmaterial geht, war lange Zeit Google Maps für viele Internetnutzer die erste Adresse. Allerdings stellt inzwischen das OpenStreetMap-Projekt zumindest stellenweise eine gute Alternative dar. Peter Eich hat einige Fallbeispiele zusammengetragen, an denen deutlich wird, dass die OSM schon jetzt für manche Stellen der Welt mehr Informationen bereitstellt als Google Maps. Er verweist auf ein hilfreiches Tool von Frank Sautter, mit dessen Hilfe stufenlos zwischen Google Maps- und OSM-Karten hin- und hergeblendet werden kann. Die gewünschten Informationen können so verglichen oder zusammengetragen werden.

Insgesamt kann man ohnehin gespannt sein, ob und wann die OSM qualitativ Google Maps überholen wird. Klar ist (spätestens seit Wikipedia), dass man das kooperative Zusammenwirken vieler Menschen nicht unterschätzen sollte. Zudem sind die Daten der OSM unter einer freien Lizenz verwendbar und bieten damit dem Nutzer eine unverfängliche Möglichkeit der Weiterverwendung. (more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

….heißt in Wirklichkeit “Warte bis September” und ist in Wahrheit ein wunderbar ausgeklügeltes virales Marketing Projekt für den neuen Ikea Katalog der im September erscheint.


(more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

Im Feuilleton der FAZ teilten kürzlich Michael Embach und Andrea Rapp Gedanken zum Thema der Digitalisierung ( - natürlich ebenso in digitaler Form und in der digitalen Ausgabe der FAZ). M. Embach ist der Direktor der Stadtbibliothek Trier und die Philologin A. Rapp ist Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Uni Trier. Den Text fand ich sehr interessant und einige Gedanken in diesem Zusammenhang möchte ich an dieser Stelle einmal preisgeben… (more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati

The WeeemanDer WEEE man ist eine ca. 7 Meter große und 3,3 Tonnen schwere Roboterskulptur aus Elektroschrott.  Das Gewicht (die 3,3 Tonnen) stehen stellvertretend für die Menge der Elektrogeräte, die ein Durchschnitts-Brite im Laufe seines Lebens wegwirft. Folgendes Problem soll mit Hilfe des WEEE man angesprochen werden:

The WEEE man is built from the amount of electrical and electronic waste the average British person creates in their lifetime. Over 1 million tonnes of waste electrical and electronic equipment (WEEE) waste goes to landfill every year. This is not good news: most e–waste is toxic – and we’re running out of landfill.

[Quelle: weeeman.org]

WEEE bezeichnet “Waste Electrical and Electronic Equipment” und steht für eine EU-Richtlinie zur Vermeidung, Verringerung und umweltgerechten Entsorgung von Elektroschrott. Die Ziele des WEEE man - Projektes sind: (more…)


 
Bookmark setzen: These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Technorati